
Bei den Besuchen können wir mit Menschen aus den Gruppen ins Gespräch kommen und erfahren von ihren Sorgen und Problemen.

Wir erleben bei dem Besuch der EFAS (Familienschule auf dem Gelände in Sobradinho) eine Theateraufführung der Gruppe zum Thema Leben und Arbeiten in der Caatinga

Bei einem Rundgang über das Schulgelände erklären uns die Schüler Aufgaben und Inhalte des Ausbildungsplanes. Wir stehen an einem Modell, an dem in Schneckenform ein Kräutergarten angelegt werden kann.

Die Schüler lernen, wie der Kompost für die Nährstoffrückgewinnung aufbereitet werden muss und können ihr Wissen zu Hause auch praktisch umsetzen.

Wir haben als Gastgeschenk eine Taube dabei und die Schüler und Studenten zeigen beim Puzzle Einsatz.

Der Hinweis am Eingang des Schulungsgeländes der IRPAA: „Es fehlt nicht an Wasser – es fehlt an Gerechtigkeit“.

Zu den Versammlungen waren die Gruppen vorbereitet. Im Gespräch konnten wir von den Schwierigkeiten im Ort erfahren. Die Landvertreibung ist ein Problem. Die IRPAA unterstützt die Landgemeinden in ihrem Kampf um Gerechtigkeit.

Wir erleben Menschen, die gerne und gut in der Caatinga leben. Das Ehepaar hat 15 Kinder ins Leben begleitet und ist mit dem Leben zufrieden.

Maria Oberhofer möchte mit uns einen Tag die Geschichte vom „Krieg im Sertao“ (Buch: Euclides da Cunha: Krieg im Sertao) mit einer Erklärung und Fremdenführer des „Instituto Popular Memorial de Canudos“ erleben lassen.

Wir besuchen die Cooperative zur Vermarktung der Produkte. Die IRPAA unterstützt die Gruppe. Im Gespräch erfahren wir zu den aktuellen Problemen des Verkaufs. Der Vertrag zum Absatz für hergestellte Marmelade an Schulen wurde von der neuen Temer-Regierung verboten.